Modul Generator: Empfehlungen für die Erstellung eines Moduls

Geändert am Do, 2 Apr um 4:15 NACHMITTAGS

Der Einstieg in die Erstellung eines Moduls ist mit dem Modul Generator einfach: automatische Prüfungen und der Testmodus unterstützen dich dabei. Bei komplexeren Modulen empfehlen wir dir, vorher den zugehörigen Prozess zu modellieren.

Die Konfiguration erfolgt in mehreren Schritten und du kannst jederzeit zwischen den Konfigurationsmasken wechseln, um Änderungen vorzunehmen.

Schritt 1: Daten und Ansichten konfigurieren

Beginne mit dem Reiter Daten und Ansichten. Hier legst du die grundlegenden Inhaltsblöcke an – das sind die Bausteine deines Formulars. Anschließend pflegst du die entsprechenden Felder ein. Die Zugriffsbeschränkungen auf Blockebene kannst du zunächst ignorieren und später hinzufügen.

Schritt 2: Workflow definieren

Nach dem ersten Entwurf des Formulardesigns gehst du zum Reiter Workflow. Lege hier die notwendigen Status an und verbinde sie mit Transitionen. Vorläufig kannst du auf die Einschränkung der Bearbeitungsrechte verzichten – diese konfigurierst du später.

Schritt 3: Übersicht und Darstellung einrichten

Im Reiter Übersicht legst du die Reiter für dein Modul an und konfigurierst sie. Anschließend pflegst du die Tabelle und die Filter ein.

Schritt 4: Zugriffsbeschränkungen und Details festlegen

Jetzt ist der Großteil des Moduls konfiguriert. Zeit, um die Bearbeitungs- und Sichtrechte in Status, Transitionen und Inhaltsblöcken einzupflegen.

Wichtig: Grundsätzlich solltest du Q.wiki offen und zugänglich für alle Nutzer halten. Nur bei sensiblen Daten mit besonderen Schutzanforderungen aktivierst du Zugriffsbeschränkungen je Inhaltsblock oder global unter Übersicht > Basis.

Unter Übersicht > Basis individualisierst du die Texte und triffst weitere notwendige Einstellungen.

Schritt 5: Testen und Finalisieren

Führe eine Prüfung der Konfigurationsfehler durch. Anschließend empfehlen wir dir, einen Testlauf durchzuführen und dein geplantes Nutzungsszenario auszuprobieren.

Iterationen sind normal

Es ist völlig üblich, mehrfach zwischen den Konfigurationsmasken zu wechseln und den Testmodus mehrmals durchzulaufen, bevor das Modul fertig ist. In dieser Findungsphase kannst du verschiedenste Konfigurationen ausprobieren und bei Bedarf rückgängig machen – ohne Auswirkungen auf das finale Modul.

Wenn du bei der Konfiguration auf Schwierigkeiten stößt oder die Komplexität eines Moduls zu groß wird, unterstützen dich die Berater der Modell Aachen GmbH gerne.

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