Der Modul Generator prüft deine Konfigurationen auf Fehler und Logiklücken. So einfach die Bedienung auch ist, die abgebildeten Prozesse sind oft sehr komplex – und damit auch die Konfigurationen.
Je nachdem, ob du ein neues Modul veröffentlichst oder ein bestehendes im laufenden Betrieb änderst, unterscheidet sich der Ablauf. Beide Szenarien werden hier erläutert.
Szenario 1: Neues Modul veröffentlichen
Nach der Erstellung und Einrichtung einer neuen Konfiguration läuft die Veröffentlichung so ab:
- Prüfe deine Konfiguration auf Fehler und Probleme. Diese Prüfung siehst du bereits während der Konfiguration am Symbol oben rechts – siehe Konfigurationsfehler und Probleme. Probleme kannst du ignorieren, Fehler musst du beheben, bevor du weitermachst.
- Teste dein Modul: Wähle in der Hauptnavigation Konfiguration testen. Ein neuer Browser-Tab öffnet sich mit einer Testversion deines Moduls. Diese ist nur für dich sichtbar und wird nach 24 Stunden automatisch gelöscht. Du kannst den Link zum Testmodul mit anderen Projektmitgliedern teilen, damit diese mithelfen können zu testen.
Nach dem erfolgreichen Test gibst du deine Konfiguration frei: Klicke auf Modul anlegen. Es wird dir angezeigt, wie sich dies auf dein Module-Kontingent auswirkt. Sollten keine freien Module mehr zur Verfügung stehen, kannst du das neue Modul nicht veröffentlichen.
Szenario 2: Bestehendes Modul im Betrieb ändern
Wenn du ein bereits produktives Modul änderst, laufen die ersten Schritte identisch ab: Prüfe deine Konfiguration und teste sie in einer temporären Testversion. Der Rest des Ablaufs ist jedoch unterschiedlich:
- Bestätige alle erforderlichen Datenmigrationen, bevor du weitermachst.
- Starte den Migrationsmodus: Das Modul wird schreibgeschützt und zeigt eine Meldung für deine Nutzer an. Sobald keine aktiven Arbeiten mehr im Modul durchgeführt werden, startet die Datenmigration automatisch. Nach Abschluss wird das Modul wieder beschreibbar und die Meldung entfernt.
Detaillierte Informationen zu diesem Szenario findest du unter Änderung an einem produktiven Modul.
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